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Heizen mit der Sonne

Heizen mit der Sonne

Solarthermie

Sonne ist Zukunft

Mit der Sonnenenergie steht der Menschheit eine Energiequelle zur Verfügung, die den künftigen, noch steigenden Energiebedarf klimaunschädlich decken kann und daneben auch noch positive Beschäftigungseffekte auslöst. Die Solartechnik boomt – die wachsende Zahl an Hausdächern mit Sonnenkollektoren oder Sonnenmodulen ist der beste Beweis. Aufgrund der konstant steigenden Preise für fossile Brennstoffe sind Solaranlagen eine sehr sinnvolle Ergänzung zur bestehenden Heizungsanlage.

Die Sonneneinstrahlung

Die Sonneneinstrahlung in Deutschland ist besser als ihr Ruf.
Jedes Jahr werden zwischen 1.300 und 2.000 Sonnenstunden verzeichnet. Bei einer effizienten Solaranlage genügen bereits 1.300 Stunden, um den Großteil des Energiebedarfs für Warmwasser zu decken.

Sonnenstunden pro Jahr

Solarthermie
  • 1.800 – 2.000
  • 1.700 – 1.800
  • 1.500 – 1.700
  • 1.300 – 1.500

Die Solarthermie

Solarthermie

Die Solarthermie nutzt – ähnlich wie ein in der Sonne liegender Gartenschlauch – die Wärmestrahlung der Sonne, um warmes Wasser oder Heizwärme zu erzeugen. Je mehr Wärme vom Sonnenkollektor auf dem Dach eingefangen wird, umso besser kann diese kostenlose Wärme genutzt werden. Eine Pumpe fördert die im Kollektor erwärmte Trägerflüssigkeit zum Solarspeicher. Dort gibt die Trägerflüssigkeit ihre Wärme über einen Wärmetauscher an das Wasser im Speicher ab. Die abgekühlte Flüssigkeit wird zum Kollektor zurückgeführt, um dort erneut aufgewärmt zu werden.

Solarkollektorenanlagen

Solarthermie

Solarkollektorenanlagen werden über einen Solarregler gesteuert. Sobald die Temperatur am Kollektor die Temperatur im Speicher übersteigt, schaltet die Regelung die Solarkreis-Umwälzpumpe ein und die Wärmeträgerflüssigkeit transportiert die im Kollektor aufgenommene Wärme über die speziell für hohe Temperaturen gedämmten Rohrleitungen in den Wärmespeicher. Heute bietet der Markt bereits fertig isolierte, flexible und mit einem Fühlerkabel versehene Rohrleitungspakete, die eine schnelle und kostengünstige Installation ermöglichen. Solarwärmeanlagen zur Heizungsunterstützung benötigen eine größere Kollektorfläche und ein größeres Speichervolumen als Anlagen, die lediglich der Warmwasserbereitung dienen. Der installierte Speicher muss daher dem jeweiligen Verwendungszweck
angepasst werden.
Quelle: Thermosolar